Wieder Gräueltaten in Nord-Syrien

23 Sep 2015

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in Syrien und im Irak erneut insgesamt zehn Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ermordet.

 

In der 20 Kilometer von Homs entfernten Stadt Rastan wurden laut der Menschenrechtsorganisation «Syrian Observatory for Human Rights» (SOHR) sieben Männer erschossen.

 

Ausserdem wurden im nordsyrischen Hreitan zwei Männer und ein 15-jähriger Junge wegen ihrer Homosexualität ermordet. Der Junge sei im Alter von 14 Jahren in die Hände der Terroristen gefallen und bis zu seinem Tod gefangen gewesen.

 

Weiter hiess es, dass sich auch diesmal große Menschenmengen versammelt haben um der Exekution beizuwohnen.

Da die Kameras eingesammelt und zerstört wurden, gibt es aber keine Aufnahmen davon.

 

Die UN schätzt, dass die Terrormiliz mindestens 30 Männer wegen ihrer Homosexualität getötet hat. In der Vergangenheit erfolgte deren Ermordung durch Steinigung oder Hinunterwerfen von hohen Gebäuden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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