«L’homme qu’on aimait trop»


Kino Unser Filmstart der Woche mit der göttlichen Catherine Deneuve

Verschollen in Nizza - 1977 verschwand dort die reiche Erbin Agnès Le Roux. Regisseur André Téchiné verarbeitete den realen Kriminalfall für die Leinwand.

Die junge und unabhängige Agnès Le Roux (Adèle Haenel) kehrt im Jahr 1976 zurück nach Nizza, um dort nach einer gescheiterten Ehe ihr neues Glück zu finden. Ihre Mutter Renée Le Roux (Catherine Deneuve), eine wohlhabende Witwe, ist Inhaberin des Palais de la Méditerranée an der Côte d'Azur und kämpft dort mit anderen Teilhabern um die Kontrolle des Casinos.

Das millionenschwere Unternehmen steckt jedoch in Schwierigkeiten und eines Nachts verliert es durch professionelle Spieler, die aller Wahrscheinlichkeit nach das Spiel manipuliert haben, ein Vermögen. Mit der Hilfe ihres Anwalts Maurice Agnelet (Guillaume Canet) und der Stimme ihrer Tochter, gelingt es Renée bei der nächsten Wahl vorerst ihre Position als Inhaberin des Palais de la Méditerranée zu sichern.

Doch schon bald darauf wird die Mutter-Tochter-Beziehung aufgrund von finanziellen Streitigkeiten strapaziert und Agnès lässt sich immer mehr von dem zwielichtigen Maurice manipulieren. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet...

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Quelle: Xenix